Richtlinien für Pagebooster-Artikel

Damit die Inhalte auf Pagebooster sowohl bei Lesern als auch bei Suchmaschinen gut kommen, müssen alle Artikel den hier aufgeführten Qualitätsansprüchen genügen.

Seiten mit niedriger Qualität werden von Google abgestraft bzw. teils gar nicht in deren Suchindex aufgenommen. Seiten mit hoher Qualität werden dagegen durch ein gutes Ranking und zahlreiche Leser belohnt. Google definiert im hauseigenen Blog, was hohe und niedrige Qualität bedeutet: Eine geringe Qualität zeichnet sich insbesondere durch Rechtschreib- und Grammatikfehler, kopierte und oberflächliche Inhalte bzw. durch zu viel Werbung aus. Seiten von hoher Qualität bieten einzigartige und wertvolle Informationen, tiefer gehende Berichte oder durchdachte Analysen. Die folgenden Regelungen für Artikelinhalte basieren auf aktuellen Suchmaschinenstudien und sind für erfahrene Online-Publisher selbstverständlich.

  • Die Mindestlänge für Artikel liegt bei 500 Wörtern. Im allgemeinen Ranken auf Google Beiträge mit einer Länger von 700-900 Wörtern sehr gut – ein informativer Inhalt vorausgesetzt.
  • Korrekte Rechtschreibung und Grammatik: Um Tippfehler und andere Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden, sollte jeder Autor eine automatische Rechtschreibkorrektur verwenden. Meist ist hierfür die Browser-eigene Software ausreichend. Diese Tools erkennen jedoch häufig keine Grammatikfehler. Es empfiehlt sich daher, jeden Text vor der Veröffentlichung noch einmal gründlich durchzulesen.
  • Kein Duplicate Content: Inhalte, die bereits auf anderen Websites vorhanden sind, dürfen auf Pagebooster nicht veröffentlicht werden – auch wenn es sich dabei um eigene Texte handelt. Pagebooster-Artikel müssen einzigartig im Internet sein und bleiben. Ein grober Verstoß gegen diese Regel kann zur Löschung des Artikels führen. Zitate sind in Ordnung, dürfen jedoch nicht mehr als 20% des Inhalts ausmachen. Mehr dazu auf der Hilfe-Seite von Google: Duplizierter Content
  • Nützlicher und praktischer Inhalt: Seiten auf Pagebooster stellen „Fachartikel“ mit Erfahrungen und Wissen aus dem persönlichen Bereich dar. Reine Gedichte, Lyrik bzw. Fantasiegeschichten – ohne weitergehende Interpretation – erfüllen dieses Kriterium nicht. Auch oberflächliche Beiträge, die Lesern kein tiefer gehendes Wissen vermitteln, dürfen nicht veröffentlicht werden.
  • Artikel dürfen nicht mit Werbung überladen sein. Der eigentliche und nützliche Inhalt muss deutlich im Vordergrund stehen. Es dürfen auch keine Werbebanner eingebunden werden.
  • Texte dürfen keine überflüssigen Keywords enthalten (Keyword-Stuffing). Dazu gehört insbesondere, dass sich weder der Seitentitel noch Keyword-Phrasen im Artikelinhalt wiederholen.
  • Links sollten nur dann gesetzt werden, wenn sie dem Leser weiterführende Informationen bieten. Das Linkziel muss dabei klar erkennbar sein. Ankertexte in Form von Keywords bzw. Keyword-Phrasen, die dazu dienen, das Ranking von Suchmaschinen zu manipulieren, sind verboten.
  • Kein Text – auch nicht der Seitentitel oder Teile dessen – darf ausschließlich in GROSSBUCHSTABEN geschrieben werden.
  • Texte müssen ordentlich formatiert sein, d.h. keine unnötigen Zeilenumbrüche einfügen, keine Abschnitte erstellen, die nur aus einem Satz bestehen und weiße Flächen nach Möglichkeit vermeiden. Auch dürfen keine Bilder eingebunden werden, die über die maximale Breite des Inhalts hinausragen. Ein langer Text muss in Absätze mit Zwischenüberschriften eingeteilt werden. Zur besseren Gliederung können Bilder verwendet werden.
  • Verwende fremde Bilder nicht ohne Erlaubnis – auch im Internet gilt das Urheberrecht. Verstöße dagegen können eine teure Abmahnung nach sich ziehen. Google ist daher keine geeignete Bilderquelle! Freie Fotos und Grafiken gibt es zum Beispiel auf Pixabay.com.